Starke Leistungen bei den DMS in Bonn
Am Wochenende des 24. und 25. Januar 2026 fanden im Bonner Frankenbad die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften (DMS) statt. Die Jungenmannschaft ging am Samstag an den Start, während die Mädchen am Sonntag ins Becken sprangen. Beide Teams überzeugten mit starken Leistungen, großem Einsatz und ausgeprägtem Teamgeist.
Erfolgreicher Wettkampf für die Mädchenmannschaft
Besonders die Mädchenmannschaft konnte einen sehr erfolgreichen Wettkampf feiern. Mit einem starken zweiten Platz und lediglich 16 Punkten Rückstand auf Rang eins verpasste das Team den Aufstieg in die nächste Liga nur denkbar knapp. Zahlreiche persönliche Bestzeiten, Pflichtzeiten für NRW sowie sogar Vereinsrekorde unterstrichen die hervorragende Form der Schwimmerinnen.
Allen voran zeigte Greta Hestermann eine herausragende Leistung und stellte gleich zwei neue Vereinsrekorde der LüRa auf: über 50 m Rücken in 32,06 Sekunden sowie über 50 m Schmetterling in 30,91 Sekunden.
Elin Grautegein überzeugte über 50 m Brust mit einer starken Zeit von 35,87 Sekunden.
Anne Luca Simonis schwamm die 100 m Schmetterling in sehr guten 1:12,38 Minuten, während Rosanna Simonis die 200 m Lagen in 2:47,55 Minuten absolvierte.
Liv Grautegein stellte über 100 m Brust mit 1:26,76 Minuten eine neue Bestzeit auf. Charlotte Reinke zeigte über 200 m Freistil eine starke Leistung in 2:36,87 Minuten. Helena Ruchti bewies Ausdauer über 800 m Freistil und schlug nach 11:16,78 Minuten an, während Paulina Carlet die 1500 m Freistil erfolgreich für das Team absolvierte. Frieda-Marie Decker knackte erstmals die 28-Sekunden-Marke über 50 m Freistil und erreichte das Ziel nach 28,78 Sekunden.
Insgesamt präsentierte sich die Mädchenmannschaft geschlossen stark und sammelte wichtige Punkte für das hervorragende Gesamtergebnis.
Auch die Jungen überzeugten im Wasser
Die Jungenmannschaft präsentierte sich ebenfalls in sehr guter Form. Philipp Grauel schwamm über 100 m Freistil 1:00,56 Minute und lieferte sich dabei ein spannendes Rennen mit Anton Shlanchak. Vladislav Popov durfte erstmals bei den älteren Jungs starten und zeigte über 100 m Rücken eine überzeugende Leistung.
Alexander Hopp sammelte wichtige Punkte für das Team: Er schwamm die 50 m Brust in 35,87 Sekunden, absolvierte die 200 m Brust in 3:08 Minuten und stellte sich zudem der anspruchsvollen 1500-m-Freistilstrecke, die er in 22:18 Minuten beendete – als jüngster Schwimmer seines Teams. Weitere wertvolle Punkte steuerten Andreas Klein, Jonas Grimm, Yura Kryven und Finn Holst über die längeren Strecken und Lagen bei.
Großer Teamgeist und positive Stimmung
Neben den sportlichen Erfolgen stand vor allem der starke Zusammenhalt beider Mannschaften im Mittelpunkt. Trainerin Katja Hopp zeigte sich entsprechend zufrieden:
„Ich bin sehr stolz auf meine beiden Mannschaften, die ich an diesem Wochenende betreuen durfte. Abgesehen von den tollen Bestzeiten war der Zusammenhalt im Team einfach großartig. Bei der tollen Stimmung ist jeder über sich hinausgewachsen und hat abgeliefert. Es hat einfach Spaß gemacht, dabei zu sein.“
Mit diesen Leistungen haben beide Teams eine starke Grundlage für die kommenden Wettkämpfe gelegt.





